Informationsfreiheitsgesetz

Informationsfreiheitsgesetz

Das Jobcenter München ist als öffentliche Stelle des Bundes dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) verpflichtet. Das IFG gewährt allen Bürgerinnen und Bürgern ein Recht auf freien Zugang zu amtlichen Informationen der öffentlichen Stellen des Bundes und Einsicht in deren Verwaltungsvorgänge. Grundlage hierfür ist § 11 Informationsfreiheitsgesetz (IFG). Das IFG will öffentliches Verwaltungshandeln für Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar machen und so das Vertrauen zwischen Staat und Bürger/-innen stärken. Damit Sie sich künftig unkompliziert über Verfahren und Verwaltungsrichtlinien informieren können, wird das Jobcenter München seine Homepage immer auf dem aktuellen Stand halten und dort Zug um Zug weitere Informationen einstellen.

Das Organigramm des Jobcenters München finden Sie hier.

Den Aktenplan des Jobcenters finden Sie hier.

Für das Jobcenter verbindliche Weisungen der Landeshauptstadt München zu den Kosten der Unterkunft und zu verschiedenen Aspekten des Bildungs- und Teilhabepakets finden Sie hier.

Weitergehende für das Jobcenter geltende Regelungen der Agentur für Arbeit sind auf den Seiten der Bundesagentur für Arbeit abrufbar:

Regelungen der Agentur für Arbeit

Fachliche Hinweise der Agentur für Arbeit zum Sozialgesetzbuch – Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II) – finden Sie hier.

Ergänzende Weisungen des Jobcenters München:

 

Ergänzende Weisungen aus dem Bereich Markt und Integration:

Ermessenslenkende Weisung 03/2019 – Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen nach § 16c Absatz 1 SGB II (Stand: Juni 2019)

Ermessenslenkende Weisung 02/2019 Einstiegsgeld nach § 16b SGB II – Förderung bei Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit (Stand: Juni 2019)

Ermessenslenkende Weisung 01/2019 –  Fahrkostenerstattung im Rahmen von Maßnahmen bei einem Träger gem. § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III (Stand 04/2019)

Ermessenslenkende Weisung 02/2015 – Eingliederungszuschuss §16 SGBII i.V.m. §§ 88 – 92 SGBIII (Stand: 05/2015)

Ermessenslenkende Weisung 01/2014 Vermittlungsbudget § 16 SGB II i.V.m. § 44 SGB III – Pauschalierung der Reisekosten bei Nutzung privates Kfz (Stand: 03/2014)

 

Ergänzende Weisungen Leistungsgewährung:

Ein Inhaltsverzeichnis zu den ergänzenden Weisungen des Jobcenters München für die Leistung finden Sie hier:

170804_Inhaltsverzeichnis_Weisungen_Leistung_IFG

Ersatzansprüche bei sozialwidrigem Verhalten § 34 SGB II

Ersatzansprüche bei sozialwidrigem Verhalten § 34 SGB II_Unterseite

Ersatzansprüche für rechtswidrig erbrachte Leistungen § 34a SGB II

Pfändung, Überweisung, Insolvenzverfahren

Pfändung, Überweisung, Insolvenzverfahren_Insolvenzverfahren

Pfändung, Überweisung, Insolvenzverfahren_Pfändungen

Falls Sie einzelne Weisungen als pdf erhalten wollen, wenden Sie sich bitte an die unten genannte Ansprechpartnerin des Jobcenters München.

Ansprechpartner

Sie haben Fragen zu Ihrem Recht auf Informationsfreiheit? Ihre Ansprechpartnerin im Jobcenter München ist die behördliche Beauftragte für den Datenschutz und für Angelegenheiten nach dem Informationsfreiheitsgesetz. Sie unterstützt Sie gerne bei Ihren Anliegen und Fragen.

Behördliche Datenschutzbeauftragte und Ansprechpartnerin für Angelegenheiten nach dem Informationsfreiheitsgesetz:

Brigitta Siepmann

Post:
Jobcenter München
Behördliche Datenschutzbeauftragte
Orleansplatz 11,
81667 München

Tel.: 089/ 69 33 74-440
E-Mail: Jobcenter-Muenchen.Datenschutz@jobcenter-ge.de

Weitere Informationen zu Ihrem Recht auf Information in den Jobcentern finden Sie hier – auf der Seite der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit.

 

 

Trägerversammlung

Trägerversammlung

Das Jobcenter München Landeshauptstadt ist eine gemeinsame Einrichtung der Landeshauptstadt München (LHM) und der Agentur für Arbeit München (AA).

Die Trägerversammlung besteht jeweils zur Hälfte aus Vertreterinnen und Vertretern der LHM und der AA.

Vorsitzende der Trägerversammlung ist die Dritte Bürgermeisterin der LHM, Frau Christine Strobl.

Die Trägerversammlung entscheidet über organisatorische, personalwirtschaftliche, personalrechtliche und personal-vertretungsrechtliche Angelegenheiten der gemeinsamen Einrichtung. Dies sind insbesondere

  1. die Bestellung und Abberufung der Geschäftsführerin oder des Geschäftsführers,
  2. der Verwaltungsablauf und die Organisation,
  3. die Änderung des Standorts der gemeinsamen Einrichtung,
  4. die Entscheidungen nach § 6 Absatz 1 Satz 2 und § 44b Absatz 4, ob einzelne Aufgaben durch die Träger oder durch Dritte wahrgenommen werden,
  5. die Regelung der Ordnung in der Dienststelle und des Verhaltens der Beschäftigten,
  6. die Arbeitsplatzgestaltung,
  7. die Genehmigung von Dienstvereinbarungen mit der Personalvertretung,
  8. die Aufstellung des Stellenplans und der Richtlinien zur Stellenbewirtschaftung,
  9. die grundsätzlichen Regelungen der innerdienstlichen, sozialen und persönlichen Angelegenheiten der Beschäftigten.

 

Broschüren und Flyer

Broschüren und Flyer

Broschüren

Flyer

 

 

 

 

Soziale Adressen/ Links

Soziale Adressen/ Links

Mit einem Klick zu wichtigen Verbindungen

Soziales Netzwerk – Unterstützungsangebote

Institutionen

Gesetzliche Grundlagen

Projekte

 Hilfe für Menschen mit Behinderung

Elterngeld/ Kindergeld

Informationen für Migrantinnen und Migranten

Qualifizierung nutzen

Qualifizierung nutzen

Qualifizierung eröffnet Chancen

Es gibt mehrere Qualifizierungsmöglichkeiten:

Jugendliche

Jugendliche

Ausbildung lohnt sich

Der beste Einstieg ins Arbeitsleben ist eine Ausbildung. Warum? Hier die drei wichtigsten Gründe:

  • Schutz vor Arbeitslosigkeit: Menschen mit Ausbildung werden viel seltener arbeitslos als Menschen ohne Ausbildung. Die Arbeitslosenquote von Ungelernten ist drei Mail so hoch wie die von Menschen mit Ausbildung.
  • Der Verdienst ist höher: Nach einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) liegt der Verdienst bei Menschen mit Ausbildung um 242.000 Euro höher (auf die Lebenszeit gesehen).
  • Bessere Aufstiegs-/ Weiterbildungsmöglichkeiten: Mit einer Ausbildung bieten sich einem deutlich bessere Aufstiegsmöglichkeiten; auch gibt es mehr Weiterbildungsmöglichkeiten.

Sollten Sie unter 25 Jahre alt sein und noch keine Ausbildung absolviert haben, dann sprechen Sie bitte mit Ihrer Arbeitsvermittlerin bzw. Ihrem Arbeitsvermittler über die Möglichkeiten, eine Ausbildung zu machen.

Hier erhalten Sie wichtige Informationen:

Junge Menschen in Bildung und Beruf (JiBB)

Das JiBB – viele Fragen, eine Stelle

Das JiBB ist die zentrale Anlaufstelle für junge Menschen in München zu allen Fragen rund um Ausbildung, Beruf und Studium. Eine solche zentrale Stelle, die junge Menschen kompetent berät und begleitet – das fehlte bislang in München. Zwar gab es immer schon eine Reihe verschiedener Beratungsstellen, doch sind diese im ganzen Stadtgebiet verteilt und gehören unterschiedlichen Organisationen an.

Und dabei ist es gerade in der so wichtigen Phase des Übergangs von der Schule in den Beruf hilfreich, eine Anlaufstelle zu haben, an der man alle wichtigen Fragen klären kann und die richtige Hilfe bekommt. Vor diesem Hintergrund haben sich verschiedene Beratungseinrichtungen zusammengetan und gemeinsam das JiBB entwickelt.

Berufsberatung der Agentur für Arbeit

Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit

Ausbildungsseiten der Bundesagentur für Arbeit

Neue App „Bewerbung: Fit für’s Vorstellungsgespräch“

Unter planet-beruf.de, dem Ausbildungsportal der Bundesagentur für Arbeit für Jugendliche, gibt es eine neue App, die Ihnen den Gang zum Vorstellungsgespräch erleichtert.

Um zur App „Bewerbung: Fit für’s Vorstellungsgespräch“ zu gelangen, klicke hier.

Infos zum vielfältigen Unterstützungsangebot für Jugendliche in München erfahren Sie in dieser U 25-Broschüre und beim Kreisjugendring München-Stadt.  Da ist bestimmt auch etwas für Sie dabei!

 

 

 

 

Zusätzliche Angebote der Landeshauptstadt München im Sozialbürgerhaus

Zusätzliche Angebote der Landeshauptstadt München im Sozialbürgerhaus

Die Dienstleistungen der Bezirkssozialarbeit

Neben den Leistungen des Jobcenters können Sie die Eingliederungsleistungen der Landeshauptstadt München nutzen. Diese ganzheitliche und umfassende Unterstützung soll Ihnen den Weg (zurück) in eine Beschäftigung ebnen. Fragen beantworten Ihnen gerne die für Sie zuständigen Mitarbeiter/-innen im Jobcenter. Wir sind uns bewusst, dass es sich bei persönlichen Informationen zu den folgenden Punkten um sensible Sozialdaten handelt. Auf Datenschutz wird im Sozialbürgerhaus geachtet.

Die Bezirkssozialarbeit (BSA) der Landeshautstadt München ist mit folgenden Dienstleistungen für Sie da:

Betreuung minderjähriger Kinder mit oder ohne Behinderung oder häusliche Pflege von Angehörigen

  • Die BSA unterstützt Sie bei der Suche nach einer geeigneten Tagesbetreuung für minderjährige Kinder mit oder ohne Behinderung, zum Beispiel in einer Kindertagesstätte oder Tagespflege

Mehr zu diesem Thema finden Sie unter folgenden Links im städtischen Internet:

Kindertagesbetreuung

Kindertageseinrichtungen

Kindertagespflege

  •  sowie bei der Suche nach einer geeigneten Tagesbetreuung für pflegebedürftige Angehörige.

Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgenden Seiten:

http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Sozialreferat/Sozialamt/Alter-und-Behinderung/Pflege-Angehoeriger.html

http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Sozialreferat/Sozialamt/Alter-und-Behinderung/Pflege-Angehoeriger/9_Beratungsangebote.html

Psychosoziale Betreuung

  • Klärung der Situation, Information, sozialpädagogische Beratung und Hilfe in persönlichen, sozialen und wirtschaftlichen Notlagen.
  • Die BSA stellt den Jugendhilfebedarf fest, um die Berufsbezogene Jugendhilfe (BBJH) in Anspruch nehmen zu können.
  • Härtefall- und Gefährdungsprüfung, wenn Unter-25-jährige beantragt haben, dass sie aus dem Wohnraum der Eltern ausziehen wollen.
  • Die BSA berät und wirkt mit, wenn Sanktionen bei voller Kürzung der Regelleistungen drohen oder geplant sind; wenn die Kosten der Unterkunft gekürzt werden oder wenn Kinder im Haushalt sind.
  • Die BSA arbeitet bei Schulversäumnissen auf der Grundlage bestehender Vereinbarungen mit Ihnen zusammen.

Suchtberatung

Wenn es Anhaltspunkte für eine Suchterkrankung gibt, berät Sie die BSA und vermittelt Sie zu Suchtberatungsstellen.

Schuldnerberatung

Die BSA berät, unterstützt und leitet eine städtische Schuldnerberatung ein oder leitet Sie verbandlichen Schuldnerberatungsstellen zu. Ausführliche Informationen zur Schuldner- und Insolvenzberatung der Landeshauptstadt München finden Sie unter diesem Link. Auch das Angebot des Vereins H-Team e.V. kann für Sie interessant sein.

Das komplette Dienstleistungsangebot der Bezirkssozialarbeit finden Sie im Internet.

Die freiwilligen Leistungen der Landeshauptstadt München

Über die Bezirkssozialarbeit können Sie folgende freiwillige Leistungen der Landeshauptstadt München erhalten:

 

 

Impressum

Impressum

Jobcenter München
Mühldorfstraße 1

D-81671 München

Tel.: 0 89/69 33 74-40 0

E-Mail Jobcenter-Muenchen@Jobcenter-ge.de

Geschäftsführerin: Anette Farrenkopf
Stellvertretender Geschäftsführer: Wolfgang Rappl

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Absatz 2 RStV:
Frank Donner

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Aktuelles

Jetzt vormerken: Perspektiventag für Migrantinnen

Der Arbeitsmarkt in München bietet für Frauen mit Migrationshintergrund vielfältige Möglichkeiten. Einen Überblick verschafft jetzt der Perspektiventag für Migrantinnen, eine Informations- und Beratungsmesse in München.
Der Perspektiventag für Migrantinnen präsentiert Angebote, die den (Wieder)-Einstieg in den Beruf erleichtern sollen. Die Messe findet statt am

Samstag, 19. Oktober 2019,
von 13:00 bis 17:00 Uhr
im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit München
(Kapuzinerstraße 30, Nähe U-Bahn Goetheplatz).

An der Messe beteiligen sich 30 öffentliche und private Einrichtungen, darunter Bildungsdienstleister, Sprachschulen, Arbeitgeber, Beratungsstellen und Kulturvereine, die ihre Angebote insbesondere zu folgenden Themen präsentieren:

  • Weiterbildung und Sprachkurse
  • Ausbildung und Qualifizierung
  • Informationen über Kinderbetreuungsmöglichkeiten
  • Anerkennung von ausländischen Abschlüssen

Während der Teilnahme am Perspektiventag für Migrantinnen werden die Kinder der Besucherinnen von pädagogischen Fachkräften betreut.

Das Jobcenter hat die Messe gemeinsam mit der Agentur für Arbeit und in Kooperation mit dem Migrationsbeirat der Landeshauptstadt München organisiert.

 

Mehr Unterstützung für Familien mit kleinen Einkommen

Zum 1. August 2019 sind Verbesserungen bei den Leistungen für Bildung und Teilhabe und der Befreiung von Kita-Gebühren in Kraft getreten. Davon profitieren Kinder in Familien ohne oder mit kleinen Einkommen. Mehr.

Erklärfilme zu aktuellen Themen

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales erläutert Ihnen in diesen beiden Videos die Qualifizierungsoffensive und den Sozialen Arbeitsmarkt:

Erklärfilm zur Qualifizierungsoffensive

Erklärfilm zum Sozialen Arbeitsmarkt

Schauen Sie rein!

Wir suchen Mitarbeiter/-innen für die Eingangszone

Das Jobcenter München sucht Mitarbeiter/-innen für die Eingangszone.

Detaillierte Informationen finden Sie in der folgenden Stellenausschreibung:

Mitarbeiter/-in Eingangszone

Bitte nutzen Sie für Ihre Bewerbung das Bewerberportal der Landeshauptstadt München, das Sie über folgenden Link erreichen:

Bewerberportal

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!

Broschüre erläutert Jobcenter-Leistungen in einfacher Sprache

Die Grundsicherung für Arbeitsuchende enthält komplexe rechtliche Regelungen. Die Broschüre „Grundsicherung einfach erklärt“ erläutert die Leistungen des Jobcenters sowie rechtliche Begriffe in einfacher Sprache. Hier finden Sie die Broschüre zum Herunterladen:

Grundsicherung einfach erklärt

Erklärvideo zum Arbeitslosengeld II-Bescheid

Dieses Video der Bundesagentur für Arbeit erläutert Ihnen verständlich und kompakt den Bescheid des Jobcenters, mit dem wir Ihr Arbeitslosengeld II bewilligen:

Link zum Erklärvideo

Nähere Informationen zum Arbeitslosengeld II-Bescheid unter anderem mit detaillierten Begriffserläuterungen finden Sie in folgender Broschüre des Jobcenters München:

Bescheiderklärer des Jobcenters München

Bildungszielplanung 2019 veröffentlicht

In unserer Bildungszielplanung erfahren Sie, welche Fortbildungen und Qualifizierungen das Jobcenter München in diesem Jahr fördert. Gerade ist die Bildungszielplanung für das Jahr 2019 veröffentlicht worden.

Bildungszielplanung des Jobcenters München für das Jahr 2019

Neue Mietobergrenzen

Die Mietobergrenzen für Kundinnen und Kunden des Jobcenters München wurden zum Oktober des vergangenen Jahres angepasst. Mehr zu den geltenden Mietobergrenzen erfahren Sie auf der folgenden Seite:

http://muenchen-jobcenter.de/buerger/antrag-stellen/hoehe-der-leistungen/kosten-der-unterkunft/

JiBB-Film veröffentlicht

Kennst du JiBB? Lerne die Münchner Jugendberufsagentur kennen. JiBB bündelt mehrere Beratungseinrichtungen unter einem Dach. Hier erhältst du Beratung und Unterstützung in allen Fragen rund um Ausbildung, Beruf und Studium mitten im Herzen Münchens. Dieser Film stellt das JiBB vor:

https://www.jibb-muenchen.de/was-ist-jibb/image-video/

Schutz Ihrer persönlichen Daten

Am 25. Mai ist die neue Datenschutzgrundverordnung der EU (DSGVO) in Kraft getreten. Sie regelt den Schutz Ihrer persönlichen Daten. Dem Jobcenter ist der Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr wichtig. Detaillierte Informationen finden Sie auf der folgenden Internetseite: Welche Rechte haben Sie? und im folgenden Merkblatt:

Merkblatt zum Datenschutz im Jobcenter München

Leitlinien für das Jobcenter München

Das Jobcenter München hat seine Philosophie, seine Mission und Vision in „Leitlinien für das Jobcenter München“ auf den Punkt gebracht. Die Leitlinien formulieren unsere Kompetenz, unsere Werte, unseren Antrieb, unsere Organisationskultur und unser Verständnis von Netzwerkarbeit in 4×5 Leitsätzen, einem Leitmotiv und einem Slogan. Das Motto lautete von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für sie: 52 Kolleginnen und Kollegen haben die Leitlinien gemeinsam mit der Geschäftsleitung entwickelt.

Überzeugen Sie sich selbst:

Leitlinien für das Jobcenter München

Ausbildungs- und Arbeitsstellen für Flüchtlinge

Das Jobcenter München sucht Arbeitgeber für die Einstellung von Flüchtlingen. Beim Jobcenter gemeldete Flüchtlinge bringen zwei große Vorteile mit: Sie sind bereits in Deutschland als Asylanten anerkannt, verfügen damit über ein Bleiberecht und haben sofort uneingeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt. Rund 400 Jobcenter-Kundinnen und -Kunden mit anerkanntem Fluchthintergrund suchen aktuell eine Stelle; viele darunter bereits mit deutschen Sprachkenntnissen und gut nutzbaren beruflichen Qualifikationen. Und mehr als 180 Menschen würden sich freuen, hier eine Ausbildung zu beginnen. Arbeitgeber, die eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle mit Flüchtlingen besetzen wollen, wenden sich bitte an die Ansprechpartner des Jobcenter München:

Tel.: 089 / 679 72-100 oder

per E-Mail: jobcenter-muenchen.arbeitgeber-service@jobcenter-ge.de.

oder an das Zentrum Flüchtlinge der Agentur für Arbeit München:

Muenchen.zentrum-fluechtlinge@arbeitsagentur.de,

Telefon: 0800 455 55 20.

Initiative „Zukunftsstarter“

Im Zuge der Fachkräftesicherung will die Initiative „Zukunftsstarter“ jungen Erwachsenen die Gelegenheit bieten, einen Berufsabschluss zu erlangen. Wenn Sie zwischen 25 und 35 Jahre alt sind und die Chance nutzen wollen, eine abschlussorientierte Qualifikation zu erlangen, informieren Sie sich in diesem Flyer:

Flyer_Zukunftsstarter_Arbeitnehmer

Auch als Unternehmen können Sie die Initiative unterstützen und von ihr profitieren. Wenn Sie Fachkräfte für Ihr Unternehmen sichern wollen und gleichzeitig junge, motivierte Erwachsene beim Erwerb eines Berufsabschlusses unterstützen wollen, informieren Sie sich in diesem Flyer:

Flyer_Zukunftsstarter_Arbeitgeber

Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement

Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement

Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement ist ein spezielles Beratungs- und Betreuungsangebot des Jobcenter München. Es richtet sich an Menschen, die

  • komplexe Probleme haben (z.B. Schulden, gesundheitliche Einschränkungen (seelisch/körperlich), Sucht, familiäre Probleme).

Speziell geschulte Fallmanager/-innen klären im Gespräch mit Ihnen, welche Hilfe Sie brauchen und welche Stärken bzw. Ressourcen Sie einbringen können. Die Fallmanager/-innen sprechen mit Ihnen über Wünsche und Vorstellungen, Ihre persönliche (und berufliche) Zukunft und planen, wie die gemeinsam erarbeiteten Ziele erreicht werden können. Häufig ist es notwendig, weitere Partner und deren Hilfsangebote zur Unterstützung einzubinden und diese Hilfen zu koordinieren. Ziel ist es, dass am Ende des Beratungsprozesses Ihre Integrationschancen spürbar verbessert sind.

Informieren Sie sich über das beschäftigungsorientierte Fallmanagement:

Beratung, Unterstützung, Begleitung